Megane 1 Bremsanlage wechseln Megane 1.6 16V 79KW

Diskutiere Bremsanlage wechseln Megane 1.6 16V 79KW im Motor & Technik Forum im Bereich Megane 1 Forum; Servus Leute, möchte heute zum ersten mal Bremsen an einem Auto wechseln. Und zwar an meinem Megane 1. Möchte nur die Bremsbeläge vorne...

  1. #1 hansstramm, 02.02.2019
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    Servus Leute,
    möchte heute zum ersten mal Bremsen an einem Auto wechseln.
    Und zwar an meinem Megane 1.


    Möchte nur die Bremsbeläge vorne Wechseln, scheiben sind laut Werkstatt noch i.o.
    Hinten hat der Megani Trommel Bremsen.


    Habe also folgendes gekauft:
    -Hitzebeständiges Fett
    (Zum schmieren der Kolben)

    -Sicherungspaste (mittelfest)
    (Zur Sicherung der Schrauben)

    -Bremsbeläge
    (Hab die bei Autoteile Jakobs um die Ecke gekauft mit Teilenimmer vom Fahrzeug)

    Beläge habe ich schon verglichen, die Passen.

    Gibt es da irgendwo ne Anleitung?
    Wie sind da die Nm der Schrauben?

    Sollte man auch neue Schrauben verwenden?
    Auf den alten Schrauben ist schon ein Sicherungslack..


    Ich hoffe es kann schnellstmöglich jemand helfen.


    LG
     
  2. #2 hansstramm, 02.02.2019
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    Der Belag ist gebrochen.
    Kann man die Scheibe trotzdem weiter nutzen?

    Foto:
    [​IMG]
    [​IMG]



    Wäre froh wenn mal jemand Antwortet, helfen kann mir leider keiner ..
     
  3. #3 hansstramm, 03.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.2019
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    Schade das keine mir helfen möchte=(.
    Habe es aber alleine auch hin bekommen :freu:.

    War eigentlich ganz einfach..

    Die gebrochenen Stücke von den alten Bremsklötzen konnte ich mit etwas bremsenreiniger leicht entfernen.
    Denke der rest wird sich wieder frei schlaifen..

    Hatte nur probleme den Bremszylinder vorne rechts wieder rein zu drücken, der war soo fest.
    Habe mit ner langen Rohr Zange, mit nem meschanischen Schraubstock und mit ner schraubstock Pistole 2 Stunden rum gemacht ich ich den Kolben wieder drin hatte.
    Als er dann drin war lief ne Flüssigkeit vorne aus dem Kolben aus.
    Ist das Normal?

    War das einfach Bremsflüssigkeit oder sollte ich mir sorgen machen?
    Verrostet war er mal nicht und die Manchette sah auch gut aus.
    Deckel von der Brems Flüssigkeit war offen damit sich die Bremsflüssigkeit wieder zurück ziehen konnte.

    Links ging der Kolben recht leicht rein zu drücken.
    Die bremskolben habe ich alle neu gefettet mit hitze beständigem Fett.
    Ein Kolben ging fast gar nicht mehr raus weil er komplett fest gerostet war, da war nicht mal nen tropfen fett dran.
    Habe den dann komplett sauber geschliffen und auch neu ein gefettet.

    Die halte Bleche hatte ich beide aus gebaut und feinst säuberlich ab geschliffen, sehen jetzt aus wie neu ^^.
    Kupferpaste habe ich nur auf die Reibeflächen der neunen bremsbeläge geschmiert.
    Denke das ist I.O. so..


    Nun sind beide Sattel schön gängig und die neuen Beläge sind Drauf.

    Leider hatte ich aber ne Schraube vom Brems Sattel ab gerissen weil ich die Drehzahl nicht wusste.
    Ist aber halb so wild,die andere Hälte der Schraube ist schon draußen.
    Werde am Montag 4 neue mit schrauben sicherugs Lack verbauen.


    Zu dem Bremzylinder VL:
    Kann ich den auch einfach ein fetten mit dem Hitze beständigen fett?
    Habe nämlich irgendwie Bedenken das dieser sich von selber nicht mehr zurück zieht.
    Meine Bremsen waren ja auch einseitig ab gefahren..


    Danke für eure Hilfe Leute, ihr seid die geilsten:ff:
     
  4. #4 Jay1980, 03.02.2019
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    Es fällt mir schwer die aktuelle Lage eindeutig zu erfassen, vermutlich auch aufgrund der Wahl der Begriffe.

    Ich würde jetzt vermuten:
    Die 4 Führungsbolzen wurden abgeschliffen und neu eingefettet. Davon ausgehend dass taugliches Schmiermittel verwendet wurde wäre das soweit okay.

    Mit "Reibfläche" der Bremsbeläge sind vermutlich die Kontaktflächen zum Bremssattelträger gemeint. Sonst hätte man ein ernsthaftes Problem. Von Kupferpaste rate ich persönlich generell ab, wenn sie nur dort aufgetragen wurde wo das vorgesehen ist sollte aber alles okay sein.

    Die Fotos sind nicht von herausragender Qualität, die Scheiben hätte ich aber dennoch ersetzt. Die sehen nicht mehr gut aus. Es bringt wenig wenn sich deshalb die Beläge im Zeitraffer verbrauchen, oder nicht richtig arbeiten können und nach 30% der eigentlichen Lebenserwartung dann doch zusammen mit neuen Scheiben ersetzt werden müssen.

    Bezüglich Bremssattel gibt es aber ein sehr ernsthaftes Problem. Offenbar ist der Kolben festgegammelt. Das muss auch nicht zwingend erkennbar sein, selbst dann nicht wenn man unter die Staubschutzmanschette sieht. Dazu müsste der Kolben komplett rausgenommen werden.
    So wie beschrieben ist der Sattel nicht mehr dicht, d.h. es würde dann auch in Fahrt Bremsflüssigkeit austreten.

    KEINESFALLS das Fahrzeug in Betrieb nehmen, das wäre grob unverantwortlich und sehr gefährlich!

    Der Sattel muss überholt werden, mit neuem Kolben und neuen Dichtungen, bzw. durch einen anderen Sattel ersetzt werden.
     
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  5. #5 feisalsbrother, 03.02.2019
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    Moin,

    wenn du das Auto noch längere Zeit fahren möchtest, würde ich die komplette Bremsanlage erneuern. Kostet zwar ein bisschen was, aber dann hast du Ruhe.

    Gruss Uli
     
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  6. #6 hansstramm, 03.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.2019
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    Hab folgendes Fett verwendet:

    LIQUI MOLY - Motorenöle, Additive, Autopflege - Produkte - LM 47 Langzeitfett + MoS2

    Ich meinte damit einfach die reste von dem alten Bremsbelag.
    Der leicht angesetzte Rost und leichte unebenheiten schleifen sich bestimmt weg.

    Warum sollten sich die Beläge schneller ab nutzen?
    War wegen den Bremsscheiben war ich extra in der Werkstatt, Beläge der Scheibe sind noch gut.





    Also es ist nur Flüssigkeit aus getreten als der Zylinder wieder komplett drin war.
    Der verliert so keine Flüssigkeit.
    Werde mir dann so ein Reparatur Set bestellen, die Bremsylinder aus bauen, sauber schleifen und die Dichtungen erneuern.
    Kann ich zum fetten das selbe Fett verwenden oder sollte die nicht gefettet werden?


    Ist mir schon klar ^^.
    Könnte momentan eh nicht fahren weil eine Schraube am Bremssattel fehlt.

    Werde auch die 4 Schrauben von den Bremssatteln erneuern.
    Weiß da jemand die Nm?
    Habe schon eine Schraube ab gerissen weil ich den Drehmoment nicht wusste..


    lg
     
  7. #7 hansstramm, 03.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2019
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    Der megane hat schon 190000 km.
    Bin außerdem ein armer Schüler, hoffentlich kann ich die Bremse selber reparieren..

    Evtl. Verkaufe ich das Auto im April, da bekomme ich hoffentlich neuen TÜV..
     
  8. enagem

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    Hoffe Du fährst nie mal hinter mir!
     
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  9. #9 Jay1980, 04.02.2019
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    @hansstramm:
    Ich glaube du hast zu wenig Fachkenntnisse um das selbst wieder in Ordnung zu bringen.
    Den Kolben selbst schleifen solltest du sofort wieder vergessen. Entweder Sattel tauschen oder ein Reparaturset inkl. neuem Kolben.
    Einen Sattel kann man tauschen ohne dass gleich sämtliche Flüssigkeit ausläuft.
    Dann muss aber auch entlüftet werden, davon muss man schon Ahnung haben wenn man das selbst macht.
    Wenn dir aber alles ausläuft (ABS!) weil du versuchst den aktuellen Sattel zu reparieren wird das ganze schon wesentlich komplizierter und erfordert Ausrüstung.
    Falls du das überhaupt hinbekommst. Du solltest dir professionell helfen lassen.

    Übrigens würde die Bremse jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Öl verlieren.
    Im Stand tritt nichts aus weil jetzt kein Druck da ist.
     
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  10. #10 hansstramm, 04.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2019
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    Naja gut Leute,
    Bin zwar mutig aber nicht lebensmüde..
    Werde dann wohl die Werstatt aufsuchen müssen.

    Hatte halt nur Videos gesehen wo der Kolben einfach sauber geschliffen wurde.
    Hier zbs:


    Die Frage ist jetzt nur wie ich in die Wekstatt komme ^^.
    Meint ihr ich könnte in die Wekstatt fahren wenn die Fehlende schraube drin ist?

    Am günstigsten wäre dann wohl nen gebrauchten Sattel zu kaufen und den dann von der Werkstatt einbauen lassen oder?

    Zu den bremssattel schrauben:
    leider waren bei den Belägen keine neuen schrauben bei.
    Die Beläge haben 18€ gekostet.
    4 schrauben+ gummis kosten nochmal 16€.
    Werde also morgen die Beläge zurück geben und mir ne Satz mit schrauben kaufen, ist bestimmt günstiger ^^.

    Wird Kupferpaste fest nach ner Zeit oder bekommt man diese wieder gut ab?
    Hab die ja auf die Kontakte von den Belägen aufgetragen..
     
  11. #11 Jay1980, 04.02.2019
    Jay1980

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    Nun ja im Stand bei laufendem Motor und Druck aufs Bremspedal könnte man immerhin testen ob jetzt Öl austritt.
    Aber davon würde ich wie gesagt ausgehen und insofern auch nicht fahren.

    Ein funktionierender gebrauchter Sattel vom Teilehändler kostet normal nicht viel. Die werden auch geprüft vor dem Verkauf.

    Vielleicht kennst du ja jemanden der sich auskennt und dir beim Einbau behilflich ist bzw. dir alles zeigt und erklärt.
    Dann kann man das sehr wohl ohne Werkstatt hinbekommen. Ich bin der letzte der gegen Eigeninitiative ist.
    Aber dort wo Fehler ernste Konsequenzen haben können sollte man sich helfen lassen, bis man genug Ahnung und Praxis hat.
     
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  12. #12 Dr.Izzy, 04.02.2019
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    Moin,

    Also, den Bremssattel braucht man nicht tauschen, sofern er nicht kaputt ist. Entrosten, reinigen, Kupferpaste und gut ist es.
    Für den Bremszylinder gibt es ersatzgummis, wenn sie denn gerissen sind. Aber die Stifte sitzen eigentlich nie fest.

    Den Bremszylinder/Kolben sollte man Tauschen, wenn er leckt. Es gibt Wartungskits (also neue Dichtungen, mehr ist das nicht) aber die erfordern etwas Ruhe und Geduld beim Zusammenbau. Bremszylinder sind Hydraulikzylinder, die erlauben keine Fehler. Jede Macke leckt, jeder Fremdkörper macht löcher. Also nicht wie im Video im Dreck sitzen sondern ruhig auf einer sauberen Werkbank mit stumpfem Werkzeug zerlegen.

    Ach, Bremsflüssigkeit ist eher ungesund für die Haut. Also immer Nitrilhandschuhe tragen.

    Deine Beläge sind tot. Tausche sie und die Scheiben bei Gelegenheit (defekte Scheiben fressen Beläge) und fahre mit diesen Belägen keineswegs mehr weiter. Prüfe deine Scheiben auch auf zulässige Dicke, sie können brechen, wenn sie zu dünn werden.
     
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  13. #13 Jay1980, 04.02.2019
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    Da sich der Kolben eines Sattels offenbar nur mit Gewalt zurückdrücken ließ können wir davon ausgehen dass ein Defekt vorliegt und der Sattel damit eben nicht mehr funktionstüchtig ist.
    Und das wird wohl konkret heißen, dass der Kolben/Zylinder oder wie immer wir das nennen wollen korrodiert/aufgeblüht ist und folgerichtig festsitzt.
    Damit braucht man nicht nur neue Dichtungen (Kolbendichtung und Staubschutzdichtung) sondern eben auch den Kolben selbst neu/überholt.
    Selbst wenn sich der sauber abschleifen ließe und es wäre hinterher auch dicht dürfte es nicht lange dauern bis das Ding wieder vor sich hin gammelt.

    Erfahrungsgemäß sind die Reparaturkits kaum günstiger als gebrauchte Bremssättel gängiger Modelle. Von daher würde ich diese Option vorziehen, schon allein deswegen weil der Tausch dann einfacher ist bzw. schnell erfolgen kann und mit etwas Geschick nur wenig Flüssigkeit verloren geht. Entlüften ist dann wesentlich einfacher.
     
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  14. #14 hansstramm, 04.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2019
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    Hab mir jetzt mal ein paar Gedanken gemacht.
    Am besten bringe ich die Beläge Morgen zurück.

    Kaufe mir dann nen komplett Satz mit Scheiben und Belägen und verbaue diese.
    Einen gebrauchten Bremssattel werde ich dann auch bestellen und lasse den dann von der Werkstatt wechseln.

    Zur Werkstatt sind es ca. 5 min, das müsste doch auch mit defekten Bremskolben gehen oder?

    Helfen kann mir leider niemand.


    Bremssattel:
    Renault Megane 1,6 Bremssattel vorne links nicht belüftet Caliper | eBay
     
  15. #15 Jay1980, 04.02.2019
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    Teste auf jeden Fall erstmal ob du Flüssigkeit verlierst.
    Bis zur Werkstatt kommst du ja wohl schwerlich ohne bremsen zu müssen.
    Vielleicht gibt's ja auch hier im Forum jemanden dir in deiner Nähe wohnt und sich anbieten würde.
     
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