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Darian85
Türaufmacher
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Hallo zusammen!
Ich hab einen Renault Megane II BJ 2004 mit dem 2.0 16V Motor (F4R) mit aktuell 88.000km. Mache viel selbst an dem Wagen und habe den Zahnriemenwechsel vor 7 Jahren schon Mal problemlos hinter mich gebracht.
Jetzt stand wieder ein Zahnriemenwechsel an und dabei ist mir leider die Auslassnockenwelle beim Versuch die Mutter zu lösen trotz Verwendung des korrekten Nockenwellenarretierungswerkzeugs eine Viertelumdrehung gegen den Uhrzeigersinn gesprungen. Ich habe sie dann wieder in die richtige Position gedreht, so dass das hintere Tool (Ausrichtungslineal) wieder passt und hab das Nockenwellenrad fest gelassen. Alles wieder zusammengebaut, nach 2 Umdrehungen die Position der Nockenwellen und Kurbelwelle mit dem Tool geprüft, alles hat gepasst.
Beim ersten Anlassen ist er gleich angesprungen, aber er lief unrund. Nach ca. einer Minute ging die MTK an und blinkte, auslesen hat ergeben, dass es zu Fehlzündungen am 4. Zylinder kommt.
Bei der Probefahrt lief er bei geringer Drehzahl (bis ca. 2500 rpm) unrund und es kam immer wieder zu einer blinkenden MTK (wegen Fehlzündungen), bei höheren Drehzahlen lief er wunderbar.
Jetzt meine Frage: Kann eine Viertelumdrehung der Auslassnockenwelle dazu geführt haben, dass ein Ventil verbogen ist? Und er deshalb wenig Kompression in Zylinder 4 hat und deswegen die Fehlzündungen? Kompressionstest habe ich noch nicht gemacht, da ich kein Kompressionstester hab. Oder ist das unwahrscheinlich?
Wenn es so ist, was ist besser, einen Austauschmotor (ich könnte einen mit 90.000km für 600€ bekommen, allerdings für Schaltgetriebe, mein Wagen hat Automatik) oder Kopf runter und Ventil(e) tauschen?
Vielen Dank!
Ich hab einen Renault Megane II BJ 2004 mit dem 2.0 16V Motor (F4R) mit aktuell 88.000km. Mache viel selbst an dem Wagen und habe den Zahnriemenwechsel vor 7 Jahren schon Mal problemlos hinter mich gebracht.
Jetzt stand wieder ein Zahnriemenwechsel an und dabei ist mir leider die Auslassnockenwelle beim Versuch die Mutter zu lösen trotz Verwendung des korrekten Nockenwellenarretierungswerkzeugs eine Viertelumdrehung gegen den Uhrzeigersinn gesprungen. Ich habe sie dann wieder in die richtige Position gedreht, so dass das hintere Tool (Ausrichtungslineal) wieder passt und hab das Nockenwellenrad fest gelassen. Alles wieder zusammengebaut, nach 2 Umdrehungen die Position der Nockenwellen und Kurbelwelle mit dem Tool geprüft, alles hat gepasst.
Beim ersten Anlassen ist er gleich angesprungen, aber er lief unrund. Nach ca. einer Minute ging die MTK an und blinkte, auslesen hat ergeben, dass es zu Fehlzündungen am 4. Zylinder kommt.
Bei der Probefahrt lief er bei geringer Drehzahl (bis ca. 2500 rpm) unrund und es kam immer wieder zu einer blinkenden MTK (wegen Fehlzündungen), bei höheren Drehzahlen lief er wunderbar.
Jetzt meine Frage: Kann eine Viertelumdrehung der Auslassnockenwelle dazu geführt haben, dass ein Ventil verbogen ist? Und er deshalb wenig Kompression in Zylinder 4 hat und deswegen die Fehlzündungen? Kompressionstest habe ich noch nicht gemacht, da ich kein Kompressionstester hab. Oder ist das unwahrscheinlich?
Wenn es so ist, was ist besser, einen Austauschmotor (ich könnte einen mit 90.000km für 600€ bekommen, allerdings für Schaltgetriebe, mein Wagen hat Automatik) oder Kopf runter und Ventil(e) tauschen?
Vielen Dank!