Hilfe - ich verzweifle langsam Fahrwerkprobleme TCE 180

Diskutiere Hilfe - ich verzweifle langsam Fahrwerkprobleme TCE 180 im Forum Fahrwerk, Räder & Reifen im Bereich Technik - Hallo, so langsam mancht mir meine Meggy keinen Spaß mehr und bin mehr in der Werkstatt als das ich fahre. Zum Problem. Vor 8 Wochen wurde die...
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BMGT911

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das klingt doch gut...

vllt kannst du deine Werkstattempfehlung und Desempfehlung im entsprechenden Bereich posten...
 
N

Nikolaus117

Guest
Ja das wäre super zu sagen bei wem das war!

Ach und Renault würde ich etwas erzählen ^^

Genau so, alles dokumentiert. Die sollen dir alle erstatten, die Messungen und die Mietwägen usw.!
 
B

Black Pearl RS

Guest
Hatte mal so was ähnliches da sagte mir ein Renault Service Mitarbeiter ja das würde an den übergroßen 19" Rädern liegen.... :dash:
Wobei es den RS vom Werk ab in 19" gibt.
Nach zwei mal bemängeln wurde es hingekriegt.
Es liegt einfach an den Leuten je nach dem wer es macht und je nach dem wer es abnimmt und natürlich auch an dem Autohaus an sich.
 
Multi-Fanfare

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Bei einer Vermessung sollen Die Achsteile so eingestellt werden wie es renault vorschreibt....und Renault sagt, das Muss 0 sein, es kann aber plus 0,5 oder minus 0,5 auch sein.....95 % aller Vermesser messen nur und sagen dann es ist im plus-minus bereich und es wäre gut. 4% der Vermesser sagen, egal obs im plus-minus drin ist, ich will die 0 erreichen und stellen dann ein und das ist ideal. manchmal kann man die 0 nicht erreichen, aber 0,1 ist besser als 0,5 und noch besser ist es wenn beide Seiten absolut gleich sind, da ist 0,2 auf beiden Seiten besser, als links die 0 und rechts die 0,1. Wenn die Dateneinstellung links und rechts nicht hundertprozentig gleich sind , wird die Achse immer etwas nach einer Seite weglaufen. Jetzt fehlt noch 1 % der Vermesser, meist sind das Leute wie Roman und ich, die ihre eigenen Autos vermessen und nicht nur einstellen, sondern da wo es nicht auf die 0 zu bringen ist, die Achsteile ändern-umarbeiten um auf die 0 zu kommen. Früher, als ich noch arbeiten musste habe ich eine Vermessung an meinem Auto gemacht und dazu immer an die 5-7 Auszubildende dazu geholt. Theorie ist gut, die Praxis und selber machen ist besser.....dann haben wir alle zusammen eine Vermessung gemacht, haben eingestellt und haben Achsteile und Halter mal eben ausgebaut um , zB. aus runden Löchern leicht ovale zu machen, damit der Halter so festgeschraubt werden konnt , damit der Vermessungswert auf die 0 kommt. da solche Vermessungen, statt 45 Minuten drei Stunde dauern, machts eben keiner, ausser es ist der eigene Meggi.
 
RonnyTCE

RonnyTCE

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michaelbln schrieb:
Aber Gott sei Dank gibt es auch noch Menschen, den die Provisionszahlungrn bei abgeschmetterten Garantiefällen egal ist. :cop:
Bevor es jemand falsch versteht. Sowas gibt es nicht. Es gibt keine Provision, kein dankeschön oder irgendwas von Renault, wenn man Garantiefälle abschmettert.
Es ist halt nur etwas mehr arbeit, einen Garantieantrag zu stellen und das ganze abzurechnen. Und Renault zahlt nicht den Tarif, welchen der Kunde zahlt.

Das Problem, lag hier eindeutig in der Unfähigkeit der Mechaniker. Es ist leider heutzutage so, das ein Großteil nicht weiß, wie eine Achsvermessung korrekt gemacht wird. Die Lehrlinge lernen sowas auch gar nicht mehr wirklich. Wenn ich an meine Ausbildung denke (Ich bin noch ein Mechaniker, kein Mechatroniker), wir hatte Achsvermessung in einem Lehrgang nur mal kurz angeschnitten.

Ein vernümpftige Achsvermessung, beginnt nunmal nicht damit das Auto auf die Achsvermessung zu fahren. Da gibt es zu viele Dinge, die vorher gemacht werden müssen, worauf geachtet werden muss und wo die meisten Fehler passieren.

Bei mir dauert eine normale Achsvermessung, also ohne irgendwelche Problemchen (feste Spurstangen, extreme Ausgangswerte usw.), ca. ne Stunde. Und dabei geht es dann nur um das Einstellen der Vorderachse.
Ich hab bei meine letzes Jahr eine Achsvermessung gemacht, hab ca. 4 Stunden gebraucht. Obwohl, alle Werte im Rahmen waren, war der Unterschied im vergleich zu vorher enorm.
 
Multi-Fanfare

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so einen wie Ronny braucht Ihr für eine-eure Achsvermesseung und vor allem die Einstellung.....die Vermesser arbeiten einfach nur ihr programm ab und verstehen häufig garnicht was sie eigentlich machen und warum das so ist. Die Vermesser müssen begreifen was passiert, wenn sie da und dort dran drehen. und was sich dadurch ändert, das kapieren die meisten scheinbar nicht mehr, weil alles elektronisch abläuft, die spulen ihr Programm ab und der Computer sagt obs schlecht oder gut ist. In meiner lehrzeit in den sechzigern habe ich das noch richtig gelernt, wurde natürlich mit anderen instrumenten gemacht, aber es liegt natürlich an jedem einzelnen ob er sich das alles merkt und lernt oder ober , wie viele sagen, das brauch ich eh nie wieder.
 
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Gessi

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Damit kommen wir zwar jetzt weiter vom Thema ab, aber ich erlaube mir das auch mal:

If you pay peanuts you get monkeys

So lautet ein Spruch an dem viel dran ist.
Die wenigen guten Mechaniker werden es nicht lange in einer Werkstatt machen, da ihr Streben nach 'mehr' sie zwangsweise aus der Werkstatt treibt.
Es wird dann nach anderen Jobs geschaut, wo es DEUTLICH bessere Konditionen gibt. Und diese Jobs gibt es reichlich... schwupps sind sie raus aus der Werkstatt und hinterlassen ein Loch, was schwer ist zu füllen. Meistens werden diese Löcher dann mit jungen, billigeren Mechanikern gefüllt, und somit wird die Berufserfahrung auch noch dramatisch reduziert.
Nur wenige Chefs in guten Autohäusern sind sich dessen bewusst und reagieren bewusst auf solche Situationen.

Übrigens, ich spreche da aus persönlicher Erfahrung :grin: Meine 12 Kollegen hier im Büro haben das Gleiche hinter sich. Und meine 6000 Kollegen (Weltweit) bei unserem Unternehmen auch. Wir arbeiten in manchen Projekten eng mit den Werkstätten zusammen und von dort trudeln IMMER Bewerbungen ein. Was die Mechanikier und selbst Meister in den Werkstätten and Lohn bekommen ist schlichtweg nicht akzeptabel. Zusätzlich gibt es ja auch kaum Aufstiegschancen in einem Betrieb, in der Automobilindustrie und bei deren Zulieferen gibt es diese Möglichkeiten noch, erst recht bei jemanden mit praktischer Erfahrung. Das ist hier ein Bonus.

PS:
Ich wette in max. 5 Jahren hat auch Ronny einen anderen Job und wird eine große Lücke in irgendeinem Betrieb hinterlassen. Er selber wird seinen Weg dann bei einem Zulieferer oder direkt beim Hersteller weitergehen.

So, jetzt hat der Gessi genug gesabbelt....

:secret:
 
G

Gessi

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Ups fast vergessen:

michaelbln schrieb:
..... und was soll ich euch sagen :yahoo:

Der Wagen ist garnicht wieder zu erkennen. Lenkrad Absolut gerade, kein Schwimmen egal ob langsam oder bei hohen Geschwindigkeiten. Und die verschiedenen Neigungen der Straße scheint dem Meggy nun auch kaum noch zu interessieren. Der Wagen macht einfach wieder nur noch Spaß zu fahren.....
Sehr schön :top:
Freue mich zu hören, dass du nun zufrieden bist.
Es liegt soooo oft nicht am Wagen oder am Hersteller, sondern meistens an der Werkstatt.

:hi:
 
Multi-Fanfare

Multi-Fanfare

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prima......und vielleicht darf ich das jetzt mal sagen.....endlich mal ein Thread der nicht endet mit den Worten, jetzt aber zum Thema zurück.... :rose :rose
 
A

Anonymous

Guest
Ja, auch schön das dort nicht immer zwischendurch in Fremdsprache geschrieben wird und keine "Telegrafenpunkte" .... vorkommen und was den Lesefluss freut,

mit Absätzen. Dafür ein "Holla Bueno". :top:

Grüsse aus dem vom Frühling geküssten Viersen
 
F

felixf

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ich habe auch irgendwelche Probleme (denke ich)
war zur Achsvermessung und die vordere Spur wurde geändert, da rechts nicht stimmte.
Er fährt auch super geradeaus, Nur ab 130 fährt es sich komisch, also ich weiß wenn ich das Lenkrad loslasse würde er weiter geradeaus fahren. Da man so aber nicht fährt und man dann doch mal 2 Hände am Lenkrad hat, ist man immer leicht am korrigieren. (Lenkrad 5mm nach links, wieder 3mm nach rechts usw.)
Ich habe einfach das Gewühl das die Lenkung zu empfindlich ist. Zur Info ich habe bei der einen Lenkrollradius von -0,05, da meine Felgen eine ET von 39 haben.
Gibt es eine Möglichkeit die Lenkung zu desensilbilisieren? Bei meinem Vorherigen Fahrzeug war dieServo -Geschwindigkeitsabhängig
 
A

Anonymous

Guest
felixf schrieb:
Er fährt auch super geradeaus
So soll es sein.

felixf schrieb:
Nur ab 130 fährt es sich komisch, also ich weiß wenn ich das Lenkrad loslasse würde er weiter geradeaus fahren. Da man so aber nicht fährt und man dann doch mal 2 Hände am Lenkrad hat, ist man immer leicht am korrigieren. (Lenkrad 5mm nach links, wieder 3mm nach rechts usw.)
Das kommt vom unterschiedlichen Gwichtauflegen der Arme aufs Lenkrad. So verzieht man Minimal nach rechts oder links und das Auto folgt.
Hände weiter unten ans Lenkrad kann helfen.

felixf schrieb:
Ich habe einfach das Gewühl das die Lenkung zu empfindlich ist.

Die Lenkung ist nicht zu empfindlich sondern direkt.

felixf schrieb:
Gibt es eine Möglichkeit die Lenkung zu desensilbilisieren? Bei meinem Vorherigen Fahrzeug war dieServo -Geschwindigkeitsabhängig

Nein, die Servo ist ebenfalls Geschwindigkeitsabhängig.
 
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Der_Roman

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Hallo und Servus,

hat der Megane 3 nicht auch eine "Lenkrad-Nullstellung" die im Zuge einer Spur-Nachjustierung nachkalibriert werden muss? Beim Megane 2 hat ein falsch kalibriertes Lenkrad zu einem vergleichbar beschriebenen Verhalten geführt.

Freundliche Grüße,

Roman
 
F

felixf

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danke für die Antwort, ich habe mir schon gedacht, dass es wohl eine Gewöhnungsache ist.
Ich gehe davon aus, das der Reifenfachhändler weiß ob und was neu zu kalibrieren ist.
 
B

BMGT911

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Das glaube ich nicht... Das wissen manche Renault Werkstätten nicht
 
Thema: Hilfe - ich verzweifle langsam Fahrwerkprobleme TCE 180

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