Wartungsplan, -kosten? (Kaufentscheidung GT dCI 110 FAP)

Diskutiere Wartungsplan, -kosten? (Kaufentscheidung GT dCI 110 FAP) im Kauf- und Verkaufsberatung Forum im Bereich Klatsch und Tratsch; Hallo allerseits, ich bin dabei, mir einen gebrauchten Megane Grandtour zu suchen, möglichst einen sparsamen Diesel, also z.B. einen dCI 110 FAP...

  1. jotess

    jotess Türaufmacher

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    Hallo allerseits,

    ich bin dabei, mir einen gebrauchten Megane Grandtour zu suchen, möglichst einen sparsamen Diesel, also z.B. einen dCI 110 FAP (z.B. Bj 2010 mit 100.000 km). Um aber beurteilen zu können, ob das wirtschaftlich ist, würde ich gerne mal einen Wartungsplan sehen. Und möglichst auch mit dem von einem Benziner vergleichen. Ich fahre nämlich "nur" ca. 10.000 km/Jahr.
    Ich habe vergeblich das Internet und auch hier das Forum durchsucht. Heißt das bei Renault vielleicht anders? Wartungsplan, Serviceplan, ...?
    Hat jemand einen, den er mal hochladen könnte?

    Oder kann jemand was sagen zu den Themen wie Partikelfilter, Zahnriemen oder was sonst noch an typischen kostspieligen Reparaturen ansteht?

    Gruß
    Joachim
     
  2. #2 Steff_Coupe, 07.01.2015
    Steff_Coupe

    Steff_Coupe Guest

    Hallo ich hatte den Dci 110 als Coupe. Wartungsarbeiten kleine Inspektion alle 30.000 oder 2 Jahre. Wartungsarbeiten plus Oel Wechsel, Pollenfilter. Große Inspektion alle 60.000 oder 2 Jahre Wartungsarbeiten plus Oel Wechsel, Pollenflilter, Luftfilter und Dieselfilter.
    Zahnriehmen 160.000 oder 6 Jahre.
    Nach 4 Jahren erster Bremsflüssigkeitswechsel .

    Bei 100.000 Kilometer auf die Bremsscheiben hinten achten, sind meistens fertig bei der Laufleistung. Die sind nicht ganz billig. ;-)

    Das war es.
     
  3. #3 nachtanbeterin, 07.01.2015
    nachtanbeterin

    nachtanbeterin Megane-Kenner

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    10000km pro Jahr halte ich persönlich schon grenzwertig in Bezug auf eine Entscheidung FÜR einen Diesel.

    Diesel sind für Vielfahrer eine optimale Entscheidung, für Wenigfahrer unter Umständen eine kostenträchtige Entscheidung.
     
  4. #4 Steff_Coupe, 07.01.2015
    Steff_Coupe

    Steff_Coupe Guest

    Ich nur sagen ich würde ihn auch bei 10.000 immer wieder fahren. 142 Euro Steuer und günstige Versicherungeinstufung. Vorallem der sehr geringe Verbrauch... :-)
     
  5. #5 Der_Roman, 08.01.2015
    Der_Roman

    Der_Roman Megane-Fahrer

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    Hallo und Servus,

    die angegebenen 10tsd km im Jahr sollte man genauer betrachten.

    Wenn diese Strecke durch häufige Fahrten unter - sagen wir mal - 15 km zu Stande kommen, dann würde ich Dir von einem Diesel abraten. Du wirst auf längere Zeit keine Freude mit dem Partikelfilter und der Ölverdünnung haben. D.h., durch viele abgebrochene Regenerationszyklen wird Dir das theoretische Serviceintervall von 30tsd km ganz schnell in Richtung 20tsd oder noch weniger schrumpfen.

    Wenn die 10tsd km allerdings durch seltenes, aber dann eher längeres fahren zu Stande kommen, dann kann ich den DCI110 sehr empfehlen. Das Auto ist sparsam und in mehrerlei Hinsicht kostengünstig. Der Motor bietet ausreichende Fahrleistungen und entgegen einiger Aussagen auch über 150 km/h durchaus noch Potential. Es kommt halt auch immer drauf an, was man gewohnt ist. Wenn man von nem Porsche 911 kommt, wird man damit nicht glücklich. Wenn man von nem Opel D-Corsa 1.0 12V kommt, ist das Auto eine Rennmaschine. Du verstehst sicher, was gemeint ist.

    Wenn Dir der Megane gut gefällt, und Dir als Diesel der DCI110 ausreicht, würde ich als alternativen Benziner nicht den 1.6 16V mit 100 oder 110 PS sehen.
    Insbesondere beim Durchzug / schaltfaulen fahren, ist der Saugbenziner nicht vergleichbar. Wenn Dir das sehr wichtig ist, dann würde ich eher nach einem TCE115 oder 130 ausschau halten, die haben untenrum mehr Kraft (da Turbomotoren).
    Vorteil des Saugbenziners ist, dass dieser bis auf wenige Dinge sehrsehr zuverlässig und langlebig ist. Bei ordentlicher Pflege traue ich diesem Motor ohne mit der Wimper zu zucken Laufleistungen um 300tsd km zu. Die bringt der Motor zwar nicht schnell und nicht besonders sparsam herum, aber er bringt sie.

    Wenn es ums sparsame geht:
    Wirklich vergleichsweise sparsam sind bei den Dieseln die DCI110 und DCI130. Der DCI160 ist ein bombenmotor, allerdings im Vergleich eher etwas durstiger.
    Bei den Benzinern ist der 1.6er für die gebotenen Fahrleistungen nicht gerade super sparsam, der TCE130 mit 1.4l Hubraum ist tendenziell eher ein trinkfester Geselle. Der TCE115 und TCE130 mit 1,2l Hubraum KANN sparsam gefahren werden, Betonung auf kann. Von den Benzinern ist eigentlich der TCE180 der, bei dem gebotene Fahrleistungen und realer Verbrauch am besten zusammenpassen.

    Ich persönlich hatte den DCI110 im Megane 3 Grandtour und war über die 3 Jahre und ca. 65tsd km hochzufrieden.

    Der Tipp mit den hinteren Bremsen ist beim Megane 3 ein genereller Tipp. Diese immer genau ansehen beim Gebrauchtwagencheck.

    Viele freundliche Grüße,

    Roman
     
  6. jotess

    jotess Türaufmacher

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    Vielen Dank schonmal für eure Einschätzungen!
    Der Megane, den ich gestern Abend probegefahren bin, der hat nach 2 km erstmal angezeigt "Stop" und "Motor kann zerstört werden". Tja, da wird sich der Händler mal drum kümmern müssen und ich nehme den erstmal nicht ... (Außerdem sollte er einen Tempomaten haben, aber er hatte ein Austausch-Lenkrad ohne die entsprechenden Bedienelemente...)

    Zu meinem Fahrprofil: Meine Hauptstrecken sind:
    - 65km einfache Strecke (größtenteils Autobahn)
    - und 13km einfache Strecke (3/4 Landstraße, diese Strecke meist eher im Winter)
    - gelegentliche weitere Urlaubsfahrten, eher selten. Dann meist in die Berge. Ich bin kein "Heizer", auf der Autobahn fahre ich aber schon gerne 140, allerdings glaube ich sehr vorausschauend, also die Bremsen brauche ich auf der Autobahn praktisch nie.
    Im letzten Jahr bin ich auch nur auf 7.500km gekommen. Da zweifle ich jetzt langsam doch am Diesel.
    Danke für die Benziner-Tipps. Der TCe 115 ist mir momentan noch zu teuer, ich wollte nur bis 7000€ ausgeben.

    Allgemein (nicht speziell über den Megane) habe ich über das Problem mit dem Freibrennen des DPF gelesen, insbesondere dass das auf Kurzstrecken überhaupt möglich wird. Ich bin so ein Auto noch nie gefahren. Scheinbar merkt man das als Fahrer, wenn der gerade regeneriert. Weniger Leistung momentan? Geräusch?
    Der DPF vom Megane ist wohl ohne Additiv und hat kein festes Austauschintervall, sehe ich das richtig?

    Jetzt fahre ich nochmal nach Frankfurt, mir noch einen anderen Megane anschauen. Und vielleicht noch einen Clio Grandtour und einen Ford Focus Turnier.

    Gruß Joachim
     
  7. #7 Der_Roman, 08.01.2015
    Der_Roman

    Der_Roman Megane-Fahrer

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    Hallo und Servus,

    man kann die Regeneration prinzipiell schon bemerken, allerdings muss man da schon eine etwas sensiblere Fahrernatur sein, um das zu tun. Beim Megane 2 konnte man die Regeneration noch super am Momentanverbrauch sehen, der war dann plötzlich 2l /100km höher als normal und auch im Schiebebetrieb, wo er normal nichts anzeigt, waren dann Momentanverbräuche zu sehen.
    Das wurde allerdings im Megane 3 abgeschafft, laut meinem Werkstattmeister hatten zu viele Menschen das als Fehler gesehen und sind ängstlich in die Werkstatt.

    Mit viel gutem Willen lässt sich die Regeneration am Motorlauf und am Ansprechverhalten bemerken, aber ich behaupte, dass mindestens 80% der Fahrer nix davon mitbekommen.

    Der DCI110 kann, wenn die Regeneration gestartet ist, auch im Stadtverkehr regenerieren, ältere Modelle anderer Hersteller konnten das früher nicht so. Beim Megane würde es dann also auch reichen, nur möglichst lange unterwegs zu sein. Wenn Du bspw. innerhalb der 13 km auch noch 15-20min im Stau stehst, dann klappt das mit der Regeneration. Wenn die 13 km zügig durchgefahren werden, dann bist Du dabei ne knappe viertel Stunde unterwegs und das langt leider nicht zur Regeneration. Wenn Du allerdings einmal pro Woche auch die lange Strecke fährst ( als Beispiel) sehe ich wieder etwas weniger Probleme.

    Du bist jedenfalls so gesehen eine Art Grenzfall, was die Entscheidung angeht.

    Was ist denn das "Vorgängerauto"? Evtl. lässt sich so die Beratung auch noch ein wenig verbessern. Evtl. "genügt" ja doch der Benziner mit 110 PS und dem guten alten k4m Motor.

    Freundliche Grüßeee
     
  8. jotess

    jotess Türaufmacher

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    Hallo Roman und allerseits,
    da die Häufigkeit der verschiedenen Strecken recht gleichmäßig verteilt ist, dürfte es wohl schon zu ausreichend häufiger Regeneration reichen. Das war so alle 500km oder so?

    Was ist den der "k4m" Motor?
    Ergänzung: Wikipedia hilft:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Renault_K- ... K4M_16v.29
    Also der 1,6l 16V
    "K4M 812/813/858 - 81 kilowatts (110 PS; 109 hp) 6000 rpm - 2001– Renault Mégane (II) (III)"
    Der wird offiziell schon mit 6,9l/100km angegeben, das werden in der Praxis dann wohl näher an 8l als an 7l sein.


    Ich bin jahrelang einen Peugeot 306 Kombi 1,6l Benziner Bj 2001 gefahren. Erbstück. Außer mit dem Spritverbrauch ~7l war ich mit diesem superpraktischen Auto sehr zufrieden. Und die letzte Zeit habe ich mir mit einer Freundin einen Golf IV Benziner geteilt, da habe ich mich schon sehr anstrengen müssen, um die 7l zu halten. Und zu schmaler Kofferraum (Plastikteile innen, Lichte nur 98cm), um entspannt mein Fahrrad rein zu bekommen. Das muss ich beim Megane übrigens auch probieren. Der hat unten nur 105cm Breite und wird nach oben ja deutlich enger.

    Beim Megane können doch hinten 2 Leute sitzen (mit Kopfstützen), wenn 1 Sitz umgeklappt ist, oder? Es geht mir um Skifahren zu viert.

    Gruß Joachim
     
  9. #9 Der_Roman, 08.01.2015
    Der_Roman

    Der_Roman Megane-Fahrer

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    Hallo und Servus,

    ich bin ca. 188 groß und habe relativ lange Beine, entsprechend auch nicht gerade die kleinste Rahmengröße bei MTB und RR. Beide Räder konnte ich absolut problemlos ohne irgendetwas abbauen zu müssen ins Auto laden, war überhaupt kein Problem (auch die Sattelstütze blieb unangetastet). Ich tat mir beim einladen leichter, wenn das Bike mit dem Vorderrad voraus eingeschoben wurde. Auch zwei Räder gehen zur Not ohne was abzubauen, dann darf man aber eher nicht so viel Mitleid mit dem Fahrrad haben, weil dann schonmal ein Pedal durch´s Laufrad des anderen muss. Und zum einladen dann besser auch zu zweit sein. Aber es geht zumindest.

    Zu zweit hinten sitzen geht zur Not, allerdings musst Du testen wieviel Platz da ist. Wenn ich es richtig im Kopf habe, muss man da schon etwas schmälere Popöchen haben...

    Ich meine bei meinem Grandtour als kleinstes lichtes Kofferraummaß 112 cm gemessen zu haben, als ich mich damals um einen Kinderwagen gekümmert habe.

    Fahrräder und Kinderwagen waren so das sperrigste, was ich so relativ regelmäßig transportiert habe. Und das ging total problemlos.

    Die meisten hier fahren den Benziner mit 110 PS und 1,6l Hubraum (der den werksinternen Namen k4m trägt) im Bereich um die 7,5l/100km, manche mehr, manche weniger. Hier kommt es wieder sehr auf den Fahrer an.
    Mein Tipp: Vergleiche Autos, die Du gefahren hast mit den Werten auf z.B. spritmonitor. Dann kannst Du ungefähr abschätzen, ob Du eher zu den sparsameren oder zu den weniger sparsamen gehörst und entsprechend das Objekt Deiner Begierde auf der gleichen Seite checken und zumindest etwas abschätzen.

    Auch wenn das hier ein Renault-Forum ist, sind hier die Leute gottseidank relativ offen drauf. Darum schreibe ich (ich weiß, schon wieder mal) auch als eventuellen Tipp für Dich einen Opel Astra H Caravan mit dem 1.6er Motor und 116 PS (den Motor gab es erst ab dem Facelift --> besser) . Der läuft ganz ordentlich, hat vergleichbar viel Platz und ist auf Strecke wirklich sparsam zu fahren. Auf Strecke und über Land kann ich das Auto (meine Frau hat so einen) mit 6,5 l/100km fahren, ohne zu trödeln. Diese Autos gibt es für Dein Budget durchaus auch und ich denke, das wäre auch ein sehr dankbares Auto für Deine Zwecke. Optisch ist er halt noch ein Opel vom alten Schlag...
     
  10. jotess

    jotess Türaufmacher

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    Hallo allerseits und Servus Roman,
    das mit der Ladekapazität hört sich ja doch recht gut an. Und ich bin kleiner, also mein Fahrrad wohl auch.
    Den Spritmonitor-Check habe ich auch gemacht, ich glaube, ich gehöre schon zu den dezenteren Fahrern.
    Den Astra H Caravan habe ich mir auch schon angeschaut. Eigentlich eine ziemlich praktische Kiste. Eine Sache stört mich: Riesenkiste, aber hinten nur 2 Kopfstützen. D.h. Skitransport zu viert eigentlich nur möglich, wenn ich ein Exemplar mit Durchladung in der Mitte bekäme. Noch keins gesehen. Dass ich den Bedarf habe, ist zwar eher selten, aber die Idee, so einen großen Kombi zu fahren, bei dem ich dann doch wieder ein Platzproblem kriege, ist irgendwie blöd.
    6,5l Super ist natürlich relativ akzeptabel.
    (Was Design angeht: eigentlich ist mir der Megane fast zu stylish!)

    Jetzt muss ich endlich mal den Händler erreichen.

    Gruß Joachim
     
  11. #11 Der_Roman, 08.01.2015
    Der_Roman

    Der_Roman Megane-Fahrer

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    Hallo jotess,

    nun hast Du mich glatt ins grübeln gebracht... Ich lade zwar öfter mal meine kleine Tochter hinten auf den Rücksitz, aber ich hätte jetzt nicht wetten können, ob unser Astra 2 oder 3 Kopfstützen hat.
    Hab dann in mobile ein paar Bilder angeschaut und muss Dir nun recht geben. Ob es im Astra einen Skisack oder so etwas gab, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

    Wenn Dir der Astra H optisch zusagt, kann ich ihn Dir zumindest als Auto für eine Probefahrt empfehlen. Ob er Dir dann tatsächlich taugt, musst Du dann ja eh selbst schauen.

    Das einzige, was mich als eingefleischten Renault-Fahrer am Opel meiner Frau (naja, eigentlich ist es ja irgendwie doch meiner... $$$ ) , ist die Lenkung und die Schaltung. Die Lenkung arbeitet prinzipiell toll, ist aber noch synthetischer als bei einem Megane 2 Phase 1 und das heißt schon was. Und die Schaltung ist verglichen mit den ganzen Renaults, die ich so hatte, die hakeligste. Aber all das ist nicht so schlimm, als dass man damit nicht klar kommen würde oder sich gewöhnen würde. Und das mit der Lenkung stört auch erst dann, wenn man mal flotter auf kurvigen Straßen fährt.

    Mein ganz persönlicher Vergleich, absolut subjektiv (!!!) , zwischen Megane 2 Grandtour 1.6, Megane 3 Grandtour 1.6 und eben diesem Astra H Caravan würde mittlerweile für mich zu Gunsten des Astra ausfallen, da er bei vergleichbarem Nutzen die gefühlt besseren Fahrleistungen (bei diesen Motoren!!!) bietet und vom Verbrauch sogar darunter rangiert / rangierte. Optik ist Geschmackssache, aber wenn Du damit klar kommst ist es, wie auch der Megane 3, kein schlechtes Auto.

    Freundliche Grüße,

    Roman
     
  12. Sascha

    Sascha Megane-Fahrer

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    Hi och kann zwar nicht all zuviel hier beisteuern, aber wenn es ein Ford Focus Turnier werden sollte, nehme nicht den 1,6 tdci.
    War mein Vorgänger. Man den Motor musst du hegen und pflegen. Da der 1,6 einen sehr empfindlichen Turbo hat.

    Den 1,6 16V habe ich (Sauger) mit 100 Ps.
    Da hat Roman recht, sparsam ist was anderes. Aber zuverlässig kann ich bestätigen. :top:

    Euer Sascha
     
  13. #13 Steff_Coupe, 08.01.2015
    Steff_Coupe

    Steff_Coupe Guest

    Sorry geht es jetzt um die Kaufentscheidung von einem Opel astra hier? ;-)
     
  14. #14 B3NN3L1, 08.01.2015
    B3NN3L1

    B3NN3L1 Megane-Kenner

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    Hatte. Es gab eine Änderung der Ölleitung, ich glaube 2010. Seit dem ein guter Motor...
     
  15. #15 robotic, 09.01.2015
    robotic

    robotic Türaufmacher

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    Hallo ,
    ich hatte bis zum September einen DCI160.bei einer Fahrleistung von ca 15000 KM,überwiegend Kurzstrecke.
    Im Sommer muste mein DPF zwangsregeneriert werden,was mit Ölwechsel knappe 500 Euro gekostet hat.
    Ich bin dann auf einen TCE 130 umgestiegen und damit sehr zufrieden.
     
Thema: Wartungsplan, -kosten? (Kaufentscheidung GT dCI 110 FAP)
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