Wie viel PS sollte/darf/muss das erste Auto haben?

Diskutiere Wie viel PS sollte/darf/muss das erste Auto haben? im Umfragen Forum im Bereich Allgemeines; Abend zusammen. Habe mir grade einen Thread durchgelesen in dem es unter anderem um die PS geht. Jetzt frag ich alle die, die Kinder haben oder...

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Wie viel PS für den Anfang?

  1. 60PS

    19 Stimme(n)
    23,8%
  2. 80PS

    24 Stimme(n)
    30,0%
  3. 100PS

    21 Stimme(n)
    26,3%
  4. 120PS

    4 Stimme(n)
    5,0%
  5. mehr als 120 PS

    12 Stimme(n)
    15,0%
  1. #1 Kilian1992, 17.06.2010
    Kilian1992

    Kilian1992 Megane-Kenner

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    Abend zusammen.

    Habe mir grade einen Thread durchgelesen in dem es unter anderem um die PS geht. Jetzt frag ich alle die, die Kinder haben oder eine Meinung dazu, wieviel PS würdet ihr sagen ist OK für den Anfang?
    Ob Benziner oder Diesel ist ja eigentlich mal Wurst.

    Grüße Kilian

    EDIT: Was vielleicht auch noch ganz Interessant wäre wenn die die was schreiben auch noch dazuschreiben wie alt sie sind.
     
  2. #2 toaster, 17.06.2010
    toaster

    toaster Megane-Kenner

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    hallo,

    gutes diskussionsthema wie ich finde ;)
    bin selbst erst 18 jahre alt. mein erstes auto war ein 150PS diesel laguna. fahre jetzt seit letzter woche außerdem noch einen Megane RS mit 250ps ;)
    bin seitdem ich 18 bin ca 40.000. km (80% davon nur autobahn und das nicht langsam) gefahren ohne vorfall (fahre viel wegen meiner ausbildung).
    es kommt nicht drauf an wieviel ps das auto hat (man kann aucht mit 90ps mit 200 irgendwo reinknallen) sonder viel mehr auf den fahrer bzw die fahrerinn.
     
  3. #3 Anonymous, 17.06.2010
    Anonymous

    Anonymous Guest

    100 ps reicht dicke für einen fahranfänger. wie fahränfanger nunmal sind, sind sie anfälliger für unfälle - und das passiert nunmal schneller mit mehr leistung und endet aufgrund der dadurch höheren geschwindigkeit häufig schlimmer.
    klar gibts fahranfänger, die unfallfrei durch die ersten jahre kommen (ich! :sarcastic: ), das obige ist deshalb nur eine allgemeine aussage und berücksichtigt nur den durchschnitt.
     
  4. #4 Kilian1992, 17.06.2010
    Kilian1992

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    Stimmt. Aber bist du schon mal ein niedrig motorisierten PKW gefahren? Man hat kaum die Motivierung schnell zu fahren, ich zumindest nicht. Und es ist auch so mit 90PS brauchst du um einiges länger bis du auf 160km/h kommst wie mit 200PS.
    Wenn man merkt "wow da geht was" dann will man es auch spüren und das ist eben manchmal fatal.
     
  5. #5 Der Münsterländer, 17.06.2010
    Der Münsterländer

    Der Münsterländer Megane-Experte

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    Ich war damals mit den 45PS in meinem AX der glücklichste Mensch. Sparsam aber bei dem Fliegengewicht trotzdem flink. Mir war aber wichtiger, dass ich trocken von A nach B komme, und das auch noch mit einem komfortablen Fahrwerk (viel bequemer als mein heutiger Megane) und mit einem Stereoradio.
     
  6. #6 toaster, 17.06.2010
    toaster

    toaster Megane-Kenner

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    joa ich fahre öfters mal auch autos mit weniger ps. klar kann man meine aussage nicht pauschalisieren und es ist richtig das fahranfänger nicht zuviel ps haben sollten aber zu wenig ist auch nix. zu wenig ps sind meiner meinung nach sogar gefährlich auf der autobahn.
     
  7. #7 a_gentle_user, 17.06.2010
    a_gentle_user

    a_gentle_user Megane-Fahrer

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    Nuja es kommt nicht nur auf die PS an, mein erstes Auto , vor über 10 jahren, war ein 1990 Honda Civic, 90 PS 865kg Kampfgewicht. das ist ein ähnliches Gewichts -Leistnugsverhältnis wie beim TCE130... Der Civic lief so 190km/h in der Ebene aber beschleunigte in 9.5sec auf 100km.
    Dazu war das Auto kaum Schallgedämmt und der Motor klang einfach bei Drehzahl nach Motorsport. Das hat zum zurückschalten und Gasgeben animiert, zusammen mit einem guten Einlenkverhalten und schon hat man ein auto was schnelles Fahren provoziert.
    Landstrasse, vor einem ein LKW, bei 80 in den dritten schalten, Gas geben und bis 140km/h im Gang ziehen lassen :yahoo: wroooooaaaam

    Meine Frau fährt einen 2004er Lacetti mit 90PS, der Motor ist eher zurückhaltend, die Schaltung hat lange Schaltwege, hackelig manchmal, das Fahrwerk ist sehr Komfortabel. wenn ich dieses Auto fahre werde ich zu einem entspannten Cruiser! Es ist nicht mal so das es keinen Spass macht mit dem Ding zu fahren, aber man fährt es anderst.
    Als ich sie kennenlernte fuhr ich 2003 er Honda Civic 90PS. 90PS auf 1150kg... Naja das ist keine Rakete, aber hey, auch dieses Auto Klang gut beim Hochdrehen, hatte eine Superschaltung, kurz, knackig, präzise und ein Fahrwerk das sehr gut ausbalanciert war, kaum Seitenneigung, ohne ESP -> Wieder ein Auto was schnelles Fahren provoziert hat. Ja die RS Leute werden jetzt wohl :nee: schnell Fahren mit 90PS sagen.
    Ja Leute das Auto fuhr nur Bergab 200 und hat über 10sec auf 100km/h gebraucht, aber beim Kurvenfahren war es echt geil, und ich bin überzeugt das es ein besseres Fahrverhalten im Grenzbereich als mein TCE130 hatte. Der TCE130 schiebt doch mehr über die Vorderachse beim schnellen Kurvenfahren und will sich nicht so schön durch Lastwechsel eindrehen lassen. Nebenbei zu dieser Zeit fuhr ich mehr mit dem Firmenwagen, BMW320D, als mit dem eigenen Civic und trotz mehr Leistung beim Bayer, der Japaner hatte mehr Freude beim Fahren gebracht!

    Ach was für Erinnerungen aber Fazit:
    Ich würde meinen Kindern kein zu starkes Auto geben. Wenn man Gewicht durch Leistung in PS teilt also z.B. 1250kg durch 130pS und es kommt etwas unter 10 raus, dann ist es für einen Fahranfäger zu viel meiner Meinung nach (ja mein erster Civic kommt auf 9,6kg die ein PS bewegen muss ) .
    Aber auch der Charakter des Fahrzeugs spielt eine Rolle. Ich denke mit einem Fiesta hätte ich damals weniger haarsträubende Abentuer als mit einem Civic erlebt. Bei heutigen Autos... hm wenn ein moderner Kleinwagen 1000kg wiegt sind 80PS ok für eine Fahranfänger.
     
  8. ket234

    ket234 Megane-Experte

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    Also ich hatte damals (vor zwölf Jahren) einen Seat marbella mit 34 PS. ;-). Mein "Mockele".
    War völlig ausreichend. Bezahlbar und sparsam. Und Hauptsache: mobil.
    Meine Mum hatte den 1989 neu gekauft und kurz bevor "er" 18 wurde, musste er verschrottet werden. Leider! Hatte sich nicht mehr gelohnt, zu reparieren.
    Aber an Zuverlässigkeit war er nicht zu überbieten.
    Aber Unfall hätte ich mit dem keinen haben wollen! Sicherheit gleich null.


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  9. #9 Markus_1404, 17.06.2010
    Markus_1404

    Markus_1404 Megane-Fahrer

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    hi!


    gute umfrage!


    Also ich finde 80 PS sind so da sbeste weil man nicht den verkehr behindert und denoch vorankommt (z.b. BAB auffahrt), mein erstes auto war ein r19 mit 73 ps der war von der leistung her das beste hat nicht alzuviel leistung gehabt aber denoch war ich keine behinderung im verkehr. Er hielt leider nur 3 monate weil ich im winter beim abiegen auf eine laterne gerutscht bin (war ca. mit 15km/h und da war es egal ob 200ps oder 30 ps) wenn das auto zu wenig leistung hat gefärdet man vil. sogar ander.


    bin übrigens 21 Jahre alt erstes auto mit 18



    MFG


    Markus
     
  10. #10 Kilian1992, 17.06.2010
    Kilian1992

    Kilian1992 Megane-Kenner

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    Danke :grin:

    Also ich selbst würde sogar sagen 100PS sind auch OK aber wenn ich mir das jetzt so überlege gehört auch vertrauen dazu. Man soll eben auch mal überholen können.
    Klar geht das auch mit weniger aber dafür steigt wieder das Risiko das es doch mal knapp oder mehr wie knapp wird wobei man da dann wieder sagen muss das man in so einer Situation es erst gar nicht probieren sollte...

    Naja mal sehen was noch so kommt. Finde die Meinungen sehr Interessant.
     
  11. #11 Autofahrer, 17.06.2010
    Autofahrer

    Autofahrer Megane-Kenner

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    Ich seh das auch so wie gentle_user !

    Hatte unter anderem Honda Civic Type R 200 PS ca 1250 kg Leergewicht. --> Animierte schon zum "Rasen" beim einsteigen, bin jeden Morgen mit 200km/h+ über die Autobahn, damals aber nur 7km Arbeitsweg auf der BAB. Genauso ist der M3 RS. Kann für einen Fahranfänger schnell zum Verhängnis werden.

    Mit dem danach folgenden 5er mit 192 PS, war ich ein richtiger Gleiter, bin die gleiche Strecke früh auf Arbeit gleich viel langsamer gefahren, wäre auch durchaus was für einen Fahranfänger.

    Lg

    Maik
     
  12. #12 axelino, 18.06.2010
    axelino

    axelino Megane-Fahrer

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    Jetzt will ich auch mal :-)

    Mein erstes Auto war ein 1,6er Megane mit 107 PS und Gasanlage. Das Auto war das perfekte Fahranfängerauto. Spritzig, sparsam, und verführte nicht zum rasen. Wenn man mit ihm doch mal 200 gefahren ist, lag er trotzdem super auf der Straße.

    Ich persönlich würde Leistungstechnisch keine Aussage treffen wollen. Meine Eltern hätten mir auch einen 200 PS Laguna erlaubt, wenn ich ihn mir hätte leisten können. Mein erstes Auto habe ich nach einigen Grundprinzipien gekauft, die mir persönlich wichtig waren.
    - 4 Airbags
    - ABS
    - ASR ( ESP gab's im Megabe I PH. II noch nicht)
    - 4 Sterne im EuroNCAP
    - gute Bremsen (der alte hatte andere Scheiben und Belege und hatte ein Bremsverhalten wie ein Anker)
    - Reifen mit niedrigem Querschnitt und bestmöglicher Traktion.
    - Bluetooth Freisprecheinrichtung

    Passive Sicherheit war mir einfach wichtig. Da die Jugend so faul ist, wollte ich unbedingt ne Bluetooth FSE, damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, das Handy während der Fahrt in die Hand zu nehmen.


    Heute bin ich 24, habe mit meinem ersten Megane über 120.000km abgespult, bin dienstlich erst Kangoo, dann nen BMW E90 320D Touring gefahren (100.000km) und fahre jetzt Megane III 1,6 110PS seit 25.000km.

    PS für Fahranfängerautos zu begrenzen halte ich nicht für sinnvoll. Mein 1,6er war sehr schnell auf 160 und auch der Twingo meiner Schwester ist relativ fix auf 150 zu bringen. Das sind Geschwindigkeiten, wo einem keine passive Sicherheit mehr schützen kann. Die meisten Unfälle passieren bei 100-130 km/h. Ich tendiere eher zu etwas größten Motoren, denn die haben meist auch größere Bremsanlage und meist auch mehr Sicherheitsausstattung.

    So, das war mein Beitrag zu dem Thema :-)


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  13. #13 jepmichi, 18.06.2010
    jepmichi

    jepmichi Megane-Fahrer

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    Also mein erstes Auto war ein Seat Ibiza TDI mit 75 PS. Völlig ausreichend und dank Turbo auch flott fahrbar. Wenn mein Nachwuchs frisch mit Führerschein einen RS oder TCE 180 fahren würde, wär mir schon mulmig..... :nee:
     
  14. #14 SpikeRS250, 18.06.2010
    SpikeRS250

    SpikeRS250 Megane-Fahrer

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    Das ist ein heikles Thema.
    Ich für meinen Teil hab mit nem R5 Ph.II mit 58 PS angefangen, dann den Clio A Ph.I mit 75 PS nachgelegt und steige bald um auf Meg3 RS. Seit meiner Führerscheinprüfung sind aber auch 9,5 Jahre bzw. etwa 200.000 km vergangen...
    Man darf es sicher nicht pauschalisieren, aber ich wohne auf dem Land und wenn ich mir die meisten Fahranfänger so ansehe... Wie die Wilden... BMW e36, A3, A4, GTI, die leistbaren Lieblinge mit weit mehr als 100 PS. Und ich stelle immer wieder fest: Wer PS hat, will sie auch ausfahren. Und dann wird eben überholt, dass sich die Balken biegen.
    Ich finde nicht, dass es gefährlich ist, einem Fahranfänger ein Auto mit wenig PS vorzuschreiben. Im Gegenteil: Mit wenig PS lernt man defensiv fahren, weil es nicht anders geht. Man sucht sich nur die großen Lücken im Gegenverkehr um zu überholen. Steigt man dann in ein kräftiges Auto so lässt man aus Gewöhnung das Überholen trotzdem eher mal als es zu riskant zu probieren. So gings mir auch immer, wenn ich den R5 GTE oder den R19 16V aus der Familie fahren durfte :grin:
    Auch auf der Autobahn ist Erfahrung von nicht geringem Vorteil. Meine bisherigen Schüsseln liefen so um die 180 laut Tacho, und ich hatte schon die ein oder andere knappe Situation, aus der ich meine Lehren ziehen konnte. Wäre ich zu diesem Zeitpunkt mit dem RS mit 240, 250 unterwegs gewesen, säße ich wohl kaum hier.
    Es gibt bestimmt positive Ausnahmen, gerade Leute die am begleiteten Fahren teilnehmen/teilgenommen haben. Aber generell ist die Neigung bei jungen Fahrern eben vorhanden, es den älteren "mal zu zeigen". Und je stärker der Untersatz, desto fataler die Auswirkungen.

    Ich würde generell ein Modell bevorzugen, das das Leistungsgewicht des Autos mit der Fahrerfahrung des Autofahrers verknüpft. Dann könnte es zwar sein, dass einige 60jährige ihren heißgeliebten 911er heute noch nicht fahren dürften (und ich meinen RS), aber eine derartige Verbindung sähe ich als sinnvoll an. Völlig sinnbefreit wäre jedoch ein Modell ähnlich wie beim Motorrad: Wenn ich mir vorstelle, dass ich mit dem Auto- auch den Motorradführerschein gemacht habe (natürlich auf einer 34-PS-Maschine), seither nur 2x auf gedrosselten Hubraumpfützen (125er) unterwegs war und jetzt theoretisch eine 180-PS-Kanone durch die Gegend schießen dürfte, da wird mir selber schlecht :nee:
     
  15. Matze

    Matze Megane-Profi

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    Das wird bestimmt nen kritischer Thread...aber ich will auch meinen Senf dazu geben.

    Bin jetzt 22. Angefangen hab ich mit nem Renault Megane 1 Ph.1 und 90PS. Meiner Meiunung nach sollte ein AUto als Fahranfänger nicht mehr Leistung haben! Bin auch der Meinung, dass mehr Leistung nur verleitet, zumal man einfach noch nicht genug Erfahrung hat um ein Fahrzeug WIRKLICH im Grenzfall einschätzen zu können.

    Tja, letztes Jahr kam dann der 160PSer Diesel M3 Coupe...der wurde mir ja dann kaputt gefahren und jetzt fahr ich momentan nen 15 Jahre alten R19 mit 73PS...mit dem Ding will man gar nicht schnell fahren! :tease:

    Mittlerweile möchte ich auf ein Auto unter 150PS nicht mehr verzichten, aber auch (und das Hauptsächlich) weil ich viel auf der Autobahn unterwegs bin und da lässt es sich mit einem Auto mit "Leistungsreserven" wesentlich entspannter Reisen als mit 73/90PS! Allerdings kann ich die Leistung auch einschätzen...nach knapp 120tkm Fahrpraxis in 4 Jahren und 1 Fahrsicherheitstraining kann ich das glaube ich behaupten...
     
Thema: Wie viel PS sollte/darf/muss das erste Auto haben?
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